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Du bist willkommen

Das, was ich hier erzähle und weitergebe ist wirklich so geschehen. So habe ich es erlebt, erfahren und empfunden. Diese Begebenheiten, will ich weitererzählen, weil sie mir selber geholfen haben auf meiner persönlichen lebenslangen Suche nach innerem und äußerem Frieden und Heilung, nach Gott und Wahrheit. Ich habe viel von mir selbst erzählt und auch in "Ich- Form" geschrieben. Am liebsten hätte ich dies ausgelassen oder anders dargestellt. Aber wie sonst könnte ich aufrichtig das rüberbringen, was geschehen ist, was ich erlebt habe?

Da hat der Himmel gewirkt. Da war Jesus mit im Spiel, dass ich dies erzähle und in den Dienst des Ganzen stelle.

Gott hilft und heilt auch heute noch. Die größte Kraft ist die Liebe.

Der Kommentar vieler, die meine Erlebnisse gelesen oder von diesen gehört hatten: "Da findest wohl jeder etwas, was ihm weiterhilft".

Der ein oder andere wird an eigene Erlebnisse erinnert und diese neu zuordnen können.

Es wurde mir immer klarer

Am Abend des 28. Dezember 2013 war ich aufgewühlt und wirklich sehr ärgerlich. Ich schimpfte sogar mit Gott. Ich wollte endlich die Bedeutung und den Zusammenhang all dieser, verschiedenen Erlebnisse und Lebensbereiche, in allen betreffenden “Einzelstücken“, verstehen.

Am nächsten Morgen, am 29. Dezember bin ich aufgewacht und habe wahrgenommen, dass ich gleich etwas aufschreiben musste. Sofort lief ich in unsere Wohnküche. Ich nahm Schreibblock und Stift und setzte mich an den Tisch. Innerlich kamen jetzt Worte in mir hoch, die ich ganz schnell aufgeschrieben habe. Zum Nachdenken blieb mir keine Zeit.

Als die Worte aufhörten, hatte ich folgenden Text geschrieben:

 „Es wurde mir immer klarer, dass es um viel mehr ging, als nur um das Heilen von Krankheitssymptomen.

Es geht um die Verbundenheit, um unseren Schöpfer, die Quelle, das Einssein.

Somit geht es um Frieden, um Mitgefühl, um Liebe, für uns selber, für andere, für alle zusammen.

Es geht um die Welt neben oder über uns, dass es sie gibt, dass sie einwirkt in unser Leben, dass sie uns Kraft und Mut gibt für unseren Weg, für unser Zusammensein. Auch für Heilung.

Es geht um ein Verstehen unserer Erlebnisse, dass sie uns weiterbringen können, weiterbringen in unser - zurück zu unserem wahren Selbst, welches göttlich ist. Wo Frieden und Liebe und Mitgefühl an vorderster Stelle stehen. Wo wir unsere Geschwisterlichkeit mit allen Menschen und der ganzen Welt erfahren. Mit allen Menschen und der ganzen Schöpfung.

Nicht mehr und nicht weniger. So sei es, so sei es.“

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Eines der letzten Begebenheiten, die sich ereigneten, war dieses:
Du bist willkommen

Es betrifft die Frage: "Gibt es ein Leben nach dem Tod"?

Zusammenfassung:

Bei Visionen wurde mir gezeigt, wie sich der Himmel sich öffnete und eine Stimme sagte:   “Du bist willkommen“.
Danach zeigten sich noch Bilder, die zu anderen Menschen führten mit den Worten: „Du auch“ „Du auch“, „Du auch“ du … usw.“

An jeden Menschen, gleich welcher Religion, Konfession oder Kultur er angehört, sind diese Worte gerichtet: „Du auch“.

Du bist willkommen, wenn du dieses Leben verlässt und in die andere Welt hinübergehst.

„Dies ist eine universelle Botschaft“, meinte ein Pfarrer, nachdem ich ihm dieses Erlebnis erzählt hatte.

 

Mensch, du bist gut, du bist schon jetzt in diesem Leben willkommen und darüber hinaus.
Eine Aussage die jedem Menschen gilt.
Sie kann Mut machen, aufbauen, Trost und Hoffnung geben.

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Du bist willkommen

Die vollständigen, ausführlichen Erlebnisse, wie es dazu kam:

Ich habe gesehen, wie der Himmel sich öffnete.

  1. – 19. Dez. 2019

In der Nacht vom 14. – 15. Dez. 2019 bekam ich starke Schmerzen. Am nächsten Morgen überwies mich ein Arzt deshalb ins Krankenhaus.

Ob zu diesem Zeitpunkt schon eine Diagnose feststand, weiß ich heute nicht mehr. Jedenfalls war ich wach und ich erlebte, was dann geschah, ganz bewusst, das weiß ich noch genau. Ganz plötzlich sah ich innerlich einige Gesichter von Menschen, die mir unbekannt waren, was mich erstaunte und achtsam machte. Dann verschwanden diese Gesichter langsam.

Nun sah ich an gleicher Stelle, in einiger Entfernung, in der Höhe, wie sich der Himmel öffnete. (Zum Verständnis: In einigen Kirchen der Welt gibt es Malereinen an der Decke, bei denen man den Eindruck hat, man schaut dort durch eine Öffnung in eine andere, tiefere Dimension, in den Himmel. Manchmal sind bei solchen Gemälden Engel oder Menschen abgebildet, die von dort Oben herab auf die Erde, auf uns Betrachter sehen).

Es sah so aus, als wenn sich eine doppelte Tür, ein Portal langsam öffnete.

Oder wie eine Muschel, die nach beiden Seiten gleichzeitig geöffnet wurde.

Im Hintergrund, innen, wurde eine helle, fast weiße Farbe sichtbar die zuerst nur durch den ersten Spalt bei der Öffnung zu sehen war. Als die Öffnung weiter wurde, war der Hintergrund auch mehr zu sehen, bis zu dem Moment, als beiden Seiten ganz offen waren.

Die Öffnung hatte nun eine etwas rundliche Form. Der äußere, mir nähere Teil kam mir vor, wie die Decke in den Malereien der Kirchen. Die dahinter liegende helle Farbe machte den Eindruck von Tiefe, so als wäre diese weiter weg.

Durch einen klaren Rand war die Decke, der Vordergrund, von dem Hintergrund deutlich sichtbar getrennt.

Nun wandelte sich die helle Farbe langsam wie ein Nebel in helles lila- violett. Dieser lila- violette Nebel, wurde farblich immer intensiver, verdichtete sich und bekam die Form einer Wolke. Ich hatte den Eindruck als würde sich daraus eine Wolkengestalt, bilden. Diese kam nun weiter vor und hatte zuletzt eine klare schöne lila- violette Farbe. Es war, als würde sie vor dem Himmel stehen.

 

Dieses Erleben hatte ich mit Staunen beobachtet.

Es sagte mir aber nichts. Ich bekam kein Gefühl, keine Verbindung zu diesem Geschehen.  

 

In den nächsten Tagen dachte ich öfter über diese Erscheinung nach.

Ein paar Tage später wurde ich an der Galle operiert. Alles war gut verlaufen. In den Tagen danach, stellte ich mir dieses zuvor beschriebene Bild immer wieder vor.

Als ich dieses einmal deutlich vor mir hatte, hörte ich hinter mir, innerlich, leise, eine Stimme die ganz deutlich sagte: „Du bist willkommen“.

Du bist willkommen! Diese Worte jagten mir einen gewaltigen Schrecken ein. Der geöffnete Himmel und die Worte: Du bist willkommen.

Ich dachte: soll das heißen, ich bin im Himmel willkommen. Ich bin JETZT dort willkommen? Heißt das, dass ich Jetzt sterben werde? Die OP ist doch gut verlaufen, aber vielleicht kann es doch noch Komplikationen geben, dachte ich. Nein sterben will ich jetzt noch nicht. Oder ist der Hinweis: “Du bist willkommen“ vielleicht für einen späteren Zeitpunkt gedacht? Wenn ich aber jetzt doch sterben muss, dann kann ich eh nichts daran ändern, dann muss ich wohl gehen. Meine Gedanken kreisten wie verrückt um dieses Thema.

Waren nicht auch die anderen Menschen damit gemeint, dass auch diese willkommen sind?

Dieser Satz: “Du bist willkommen“ was für ein Wahnsinn. Das ist drei Nummern zu groß für mich, kam mir in den Sinn. Aber ich habe es doch wirklich und wahrhaftig so erlebt!

Dieses Erlebnis und die Nachwirkungen der Operation mit den ganzen Aufregungen hatten mich ganz schön umgehauen. Sie wühlten mich auf und machten mir noch mehrere Tage einige Sorgen.

Dazu kam noch, dass ich am 26. Dezember im Heft “Magnifikat“ den Bericht vom Heiligen Stefanus gelesen hatte. Dass dieser, als man ihn steinigte, gerufen hat: „Siehe, ich sehe den Himmel offen und den Menschensohn zur Rechten Gottes stehen“. Dies irritierte mich noch mehr. Das ist doch kein Vergleich, ich bin doch nicht wie Stefanus, dachte ich.

 

Am Donnerstag, den 9. Jan. 2020, als ich wieder über die Worte: „Du bist willkommen“ nachdachte und mir das Bild von dem Geschehen vorstellte, geschah etwas Ungewöhnliches. Zuerst sah ich eine Person vor mir. Im gleichen Augenblick kamen ganz klar und spürbar die Worte: Du auch!

Diese Worte kamen nicht aus meinen Gedanken, nicht aus meinem Kopf, nicht aus meinem Wollen oder Können, sondern aus meiner Herzgegend, aus meinem Herzen heraus. Ganz klar und spürbar ging etwas weg: „Du auch“. „Du auch“. Du auch. Mit jedem: „Du auch“, sah ich eine andere Person vor mir und wusste, spürte für diese: Du auch, du bist auch im Himmel willkommen.

Dann sah, dachte ich an jemand anderes und das gleiche geschah bei diesem: „Du auch“. Zu jedem Menschen, dessen Gesicht ich jetzt sah, ging dieses: „Du auch“ wie eine gute Kraft hinüber. Viele male geschah dies schnell nacheinander.

Die Worte: Du auch, waren deutlich, klar, auch voller Freude. Es kam wie von ganz alleine, ohne mein Zutun aus meinem Innersten.

„Ja, du auch, du bist auch im Himmel willkommen“.

Das schönste war, und das bereitete mir große Freude, dass diese Worte von mir weg, auf alle anderen Menschen zeigte.

 

Später wurde mir bewusst, dass dieses Erlebnis für mich wie eine Befreiung war, von etwas, was mich mein Leben lang bedrückte. Das von verschiedenen Religionen, Konfessionen oder anderen spirituellen Gruppen gelehrt wurde und zum Teil auch noch gelehrt wird, dass nur die eigene Anhängerschaft in den Himmel kommt.
Ich selber wurde in der Kindheit gelehrt und dazu angehalten, dass nur die Katholiken in den Himmel kommen würden. Mit den Jahren war mir klar geworden, dass dies so nicht stimmen konnte. Aber immer wieder war und bin ich mit Menschen und Situationen konfrontiert, die bestimmend an ihrer alten Sichtweise festhalten.

Mir ist, besonders durch diese Erlebnisse deutlich gezeigt worden, dass kein Mensch bestimmen kann wer in den Himmel kommt.

Für mich war es eine wunderbare Erkenntnis, dass niemand ausgeschlossen ist!

Niemand kann Gott bestimmen, wo, wie, oder wie lange er handelt.

 

Kommentare:

Die Erlebnisse erzählte ich verschiedenen Geistlichen.

Folgende Themen aus der frohen Botschaft brachten diese nun damit in Verbindung.

  • Als Stefanus am 26. Dez. , gesteinigt wurde, rief er: “Ich sehe den Himmel offen und Jesus an der Seite … .“ Dieses Bild (der geöffnete Himmel) sei für alle Menschen gedacht, bestimmt, so die Aussage eines Priesters. Nicht nur für Stefanus.

  • Als Jesus gekreuzigt wurde, sagte er zu dem Verbrecher, der neben ihm am Kreuz hing: „Noch heute wirst du mit mir im Paradiese sein“. Dies sei eine Zusage von Jesus gewesen, meinte ein anderer Geistlicher. Früher habe man gelehrt, dass der Verbrecher vorher bereut habe. Heute sei man darüber anderer Ansicht.

  • Bei der Taufe Jesu sah er den Himmel offen und eine Taufe, eine Stimme rief: „Dies ist mein geliebter Sohn, an dem ich mein Wohlgefallen habe“. Davon erzählte ein Pfarrer.



  • „Wenn ich irgendwo hingehe und weiß, dass ich dort willkommen bin, gehe ich doch viel lieber, dann gehe ich doch gerne dort hin“, sagte eine Frau zu mir, als ich ihr von der Vision: Du bist willkommen, erzählt hatte.

  • Ein Mann berichtete, nachdem ich ihm von meinem Erlebnis: „Du bist willkommen“ erzählt hatte, dass ihm seine Großmutter einmal erzählte, dass sie, als sie einmal in jungen Jahren im Krankenhaus gewesen sei, gesehen habe, dass der Himmel offen war. Er selbst sei, als er dies von ihr gehört hatte, noch sehr jung gewesen und habe dieser Geschichte noch keine besondere Bedeutung gegeben. Seine Großmutter sei vor vielen Jahren verstorben.

  • Eine gute Bekannte berichtete mir von einer Verwandten, einer älteren Frau, die in einer Palliativstation lag. Ihre Zeit sei wohl absehbar. Danach erzählte ich von meinem Erlebnis „Du bist willkommen“. Ein paar Wochen später traf ich meine Bekannte wieder. Sie berichtete, dass sie ihre Verwandte noch einmal besucht hatte und ihr dabei von meinem Erlebnis: Das sich der Himmel geöffnete und eine Stimme gesagt habe: „Du bist willkommen“, erzählte. Diese Aussage habe ihrer Verwandten sehr gut getan, da diese zuvor große Angst vor dem Sterben gehabt hätte. Sie sei in einer Zeit groß geworden in der alles Sünde war und mit der Strafe Gottes und der Hölle gedroht wurde.

 

Mein spiritueller Weg
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Durch unglückliche, schlimme Umstände wurde mein Gottvertrauen in der Kindheit und im späteren Leben regelrecht kaputt gemacht.
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In vielen Teilen der Welt wurde und wird das geistige spirituelle Heilen schon immer in verschiedenen Formen praktiziert.
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Besondere, auch spirituelle-mystische Erlebnisse der letzten drei Jahre möchte ich mit anderen Menschen teilen. All das Gute, das ich von Gott erhalten habe, will ich weitergeben.

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