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Mein spiritueller Weg

Ich bezeuge!

Durch unglückliche, schlimme Umstände, die Vermittlung von einem falschen Gottesbild, wurde mein Gottvertrauen in der Kindheit und im späteren Leben gestört. Es gab viel Angst und ich hätte allen guten Grund gehabt, mich von Gott und dem Glauben abzuwenden.

Wenn da nicht, wie ich heute weiß, Gott, der Himmel selbst eingegriffen und mit Worten und Geschehnissen auf sich aufmerksam gemacht hätte.

Ungewöhnliche Zeichen und Begebenheiten, persönliche Erfahrungen mit Jesus, mit dem Glauben, machten mich neugierig darauf, diesem wieder mehr Beachtung zu geben. Regelrechte Wunder, Heilungen, geschahen in meinem Umfeld.

Ich wendete mich an Geistliche von denen ich zu meiner Überraschung, Bestätigungen und Verständnis erfuhr. Schließlich, nach mehreren erstaunlichen mystischen Erfahrungen mit dem göttlichen, gab ich das Versprechen mich in allem von Ihm führen und leiten zu lassen.

Was dieses Versprechen mit sich brachte, was es für Folgen haben würde, dass hatte ich nicht geahnt. Nacheinander, über die Jahre hinweg, kam es immer wieder zu meist unerwarteten Begebenheiten, die neue befreiende, aufbauende und ermutigende Erkenntnisse, Bestätigungen mit sich brachten.

Was mich am meisten begeistert, was mich fasziniert, ist ein besonderes Erlebnis, die persönliche Erfahrung, dass die Liebe Gottes wirklich allen Menschen gilt. Niemand ist ausgeschlossen.

Es wurde auch zu meinem großen Erstaunen, viel Gutes was die Kirche, die Kirchen haben, weitergeben und weitergeben sollten, in oftmals besonderen verständlichen Erlebnissen gezeigt. Auch das, was schief gelaufen ist und noch in die Ordnung kommen, noch geklärt werden sollte.

Immer wieder ging und geht es um das Wohl und die Würde des Menschen, die Verbundenheit und die Liebe.

Zurück in die Freiheit. Zurück zu innerem Frieden, den ich nach langem Suchen gefunden habe.

 

                                                                                                                                                                                            Anita Emmel

 

Es wurde mir immer klarer

Am Abend des 28. Dezember 2013 war ich aufgewühlt und wirklich sehr ärgerlich. Ich schimpfte sogar mit Gott. Ich wollte endlich die Bedeutung und den Zusammenhang all dieser, verschiedenen Erlebnisse und Lebensbereiche, in allen betreffenden "Einzelstücken", verstehen.

Am nächsten Morgen, am 29. Dezember bin ich aufgewacht und habe wahrgenommen, dass ich gleich etwas aufschreiben musste. Sofort lief ich in unsere Wohnküche. ich nahm Schreibblock und stift und setzte mich an den Tisch.

Innerlich kamen jetzt Worte in mir hoch, die ich ganz sschnell aufgeschrieben habe. Zum Nachdenken blieb mir keine Zeit. Als die Worte aufhörten, hatte ich folgenden Text geschrieben:

 

"Es wurde mir immer klarer, dass es um viel mehr ging, als nur um das Heilen von Krankheitssymtomen.

Es geht um die Verbundenheit, um unseren Schöpfer, die Quelle, das Einssein. Somit geht es um Frieden, um Mitgefühl, um Liebe, für uns selber, für andere, für alle zusammen.

Es geht um die Welt neben oder über uns, dass es sie gibt, dass sie einwirkt in unser Leben, dass sie uns Kraft und Mut gibt für unseren Weg, für unser Zusammensein. Auch für Heilung.

Es geht um ein Verstehen unserer Erlebnisse, dass sie uns weiterbringen können, weiterbringen in unser -zurück zu unserem wahren Selbst, welches göttlich ist. Wo Frieden und Liebe und Mitgefühl an vorderster Stelle stehen.

Wo wir unsere Geschwisterlichkeit mit allen Menschen und der ganzen Welt erfahren. Mit allen Menschen und der ganzen Schöpfung.

Nicht mehr und nicht weniger. So sei es, so sei es."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IVH

 

Empfohlen von der internationalen Vermittlungsstelle für herausragende Heiler

Stiftung Auswege

 

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